Der Weg zum Furnier
Heading for perfection
Vom achtsam gefällten Baum beginnt die Reise des Furniers – der Stamm wird verarbeitet und in Segmente unterteilt. Die daraus gemesserten Furnierblätter werden sorgfältig sortiert und zu stimmigen Paneelen gefügt. Die natürliche Oberfläche wird mit höchster Präzision perforiert und veredelt. So entstehen Schritt für Schritt Akustiklösungen, die die natürliche Schönheit des Holzes bewahren und höchste Qualität aus echtem Handwerk zeigen.
Schnittarten
Die Schnittart bestimmt das Muster
Die Art und Weise, wie der Baumstamm geschnitten wird, spielt eine entscheidende Rolle für die Optik des Furniers. Weiter definiert sie die Charakteristik des Paneels – vom blumigen Muster, das tangential zu den Jahresringen geschnitten wird, bis zur streifigen Optik, die durch einen Schnitt senkrecht zu den Jahresringen erzielt wird. Um Halbrift-, Rift- und Aufbau-Furniere zu erhalten, wird der Stamm in Teilstücke und Blöcke eingeteilt, aus denen das einzelne Furnierblatt dann gemessert wird.
Rift: Das Furnier zeigt eine feine, streifige Maserung.
Rift/Halbrift: Die Maserung zeigt eine leichte Wölbung. Astlöcher und natürliche Merkmale im Holz sind je nach Stamm sichtbar.
Aufbau: Das Furnier erhält eine blumige und dekorative Optik.
Paneelübergreifende Furnierbilder
Jedes Paneel ein handgefertigtes Unikat
Topakustik ermöglicht je nach Auftrag eine handverlesene Auswahl der Furniere, wobei Optik, Farbe und Stammverfügbarkeit individuell auf Ihr Projekt abgestimmt werden. Das gewünschte Furnierbild kann paneelübergreifend über die gesamte Raumhöhe weitergeführt werden, ebenso sind harmonische Übergänge in der Breite möglich. Besondere Lösungskomponenten entstehen in präziser Handarbeit, da solche komplexen Details nicht maschinell gefertigt werden können.
Weiterverarbeitung
Geben sie dem Furnier einen individuellen Touch
Unabhängig vom Verwendungsgrad kann der Kunde die Holzart, einen spezifischen Baumstamm sowie verschiedene Veredelungsmöglichkeiten auswählen, die zum individuellen Projekt passen. Durch Beizen, Bürsten oder Färben erhält die Oberfläche zusätzliche Texturen, die das Erscheinungsbild des Furniers deutlich prägen.




